BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sabre//Sabre VObject 4.6.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
X-LIC-LOCATION:Europe/Zurich
TZURL:http://tzurl.org/zoneinfo/Europe/Zurich
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19810329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19961027T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:news1629@daw.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20260824T162021
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20261029T181500
SUMMARY:Neue Forschungen zu den Giebeln und Skulpturen des Aphaiatempels au
 f Aigina
DESCRIPTION:Trotz über 200 Jahre Forschung sind nach wie vor wesentliche F
 ragen zu den Giebelskulpturen des Tempels der Aphaia auf Aigina offen oder
  in der Forschung umstritten. So ist die Datierung der Giebelskulpturen\, 
 der weltberühmten Ägineten\, debattiert: Entstanden sie Ende des sechste
 n Jahrhunderts\, Anfang des fünften Jahrhunderts oder gar um die Zeit von
  470–460 v. Chr.? Ebenso wenig besteht Einigkeit über die Rekonstruktio
 nen der beiden Giebel\, der architektonischen Blöcke mit den Standspuren 
 und der ursprünglich darauf befindlichen Skulpturen. Ein seit 2023 laufen
 des Projekt der Universität Lausanne in Zusammenarbeit mit der Glyptothek
  München und der technischen Universität München hat zum Ziel\, mit neu
 en Methoden diese alten Fragen anzugehen. Dazu wurden alle Skulpturen und 
 Fragmente in der Glyptothek München gescannt\, ebenso die architektonisch
 en Blöcke der geisa mit den Standspuren der beiden Giebel im Aphaia-Heili
 gtum. Die präzisen 3D-Modelle sollen nun helfen\, die Chronologie der bei
 den Giebelensembles zu verstehen und ihre Rekonstruktionen auf eine neue G
 rundlage zu stellen.\\r\\nIm Anschluss an den Vortrag findet ein kleiner A
 péro statt.
X-ALT-DESC:<p><strong>Trotz über 200 Jahre Forschung sind nach wie vor wes
 entliche Fragen zu den Giebelskulpturen des Tempels der Aphaia auf Aigina 
 offen oder in der Forschung umstritten. So ist die Datierung der Giebelsku
 lpturen\, der weltberühmten Ägineten\, debattiert: Entstanden sie Ende d
 es sechsten Jahrhunderts\, Anfang des fünften Jahrhunderts oder gar um di
 e Zeit von 470–460 v. Chr.? Ebenso wenig besteht Einigkeit über die Rek
 onstruktionen der beiden Giebel\, der architektonischen Blöcke mit den St
 andspuren und der ursprünglich darauf befindlichen Skulpturen. Ein seit 2
 023 laufendes Projekt der Universität Lausanne in Zusammenarbeit mit der 
 Glyptothek München und der technischen Universität München hat zum Ziel
 \, mit neuen Methoden diese alten Fragen anzugehen. Dazu wurden alle Skulp
 turen und Fragmente in der Glyptothek München gescannt\, ebenso die archi
 tektonischen Blöcke der </strong><i><strong>geisa</strong></i><strong> mi
 t den Standspuren der beiden Giebel im Aphaia-Heiligtum. Die präzisen 3D-
 Modelle sollen nun helfen\, die Chronologie der beiden Giebelensembles zu 
 verstehen und ihre Rekonstruktionen auf eine neue Grundlage zu stellen.</s
 trong></p>\n<p><strong>Im Anschluss an den Vortrag findet ein kleiner Apé
 ro statt.</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20261029T194500
END:VEVENT
END:VCALENDAR
