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SUMMARY:Geschichtskultur in der Pluralität der Zeiten. Zeitdifferenzerfahr
 ungen und historisches Denken
DESCRIPTION:Zeit ist als historische Kategorie derart grundlegend\, dass es
  paradox erscheint\, wenn seit einigen Jahren in der Geschichtswissenschaf
 t von einem temporal turn die Rede ist. Im Workshop soll einerseits anhand
  konkreter Beispiele eine Typologie geschichtskultureller Praktiken der Ze
 itdifferenzverarbeitung erarbeitet und diskutiert werden\, wie sie gerade
  mit Blick auf Themen der Vormoderne besonders relevant ist. Andererseit
 s soll es um die Frage gehen\, was historisches Denken auszeichnet und war
 um am Anfang historischer Denkprozesse immer Zeitdifferenzerfahrungen steh
 en. Der Workshop richtet sich an Promovierende aller altertumswissenschaft
 lichen und historischen Fächer\, die sich für die theoretischen Grundlag
 en wie auch für die methodischen und praktischen Dimensionen historischer
  Zeitwahrnehmung interessieren.\\r\\nDie Veranstaltung richtet sich sowohl
  an Doktorierende als auch an MA-Studierende der Altertumswissenschaften u
 nd der Geschichte.\\r\\nAnmeldung erbeten bis spätestens 29. April 2026 u
 nter: hubertus.muench@unibas.ch [mailto:hubertus.muench@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>Zeit ist als historische Kategorie derart grundlegend\, dass 
 es paradox erscheint\, wenn seit einigen Jahren in der Geschichtswissensch
 aft von einem temporal turn die Rede ist. Im Workshop soll einerseits anha
 nd konkreter Beispiele eine Typologie geschichtskultureller Praktiken der 
 Zeitdifferenzverarbeitung erarbeitet und diskutiert&nbsp\;werden\, wie sie
  gerade mit Blick auf Themen der&nbsp\;Vormoderne&nbsp\;besonders relevant
  ist. Andererseits soll es um die Frage gehen\, was historisches Denken au
 szeichnet und warum am Anfang historischer Denkprozesse immer Zeitdifferen
 zerfahrungen stehen. Der Workshop richtet sich an Promovierende aller alte
 rtumswissenschaftlichen und historischen Fächer\, die sich für die theor
 etischen Grundlagen wie auch für die methodischen und praktischen Dimensi
 onen historischer Zeitwahrnehmung interessieren.</p>\n<p>Die Veranstaltung
  richtet sich sowohl an Doktorierende als auch an MA-Studierende der Alter
 tumswissenschaften und der Geschichte.</p>\n<p>Anmeldung erbeten bis spät
 estens 29. April 2026 unter: <a href="mailto:hubertus.muench@unibas.ch">hu
 bertus.muench@unibas.ch</a></p>
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SUMMARY:Workshop on Ancient Memory
DESCRIPTION:Weitere Informationen folgen in Kürze.\\r\\nKontakt: c.tuena@u
 nibas.ch [mailto:c.tuena@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>Weitere Informationen folgen in Kürze.</p>\n<p>Kontakt: <a h
 ref="mailto:c.tuena@unibas.ch">c.tuena@unibas.ch</a></p>
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SUMMARY:Memory and Oblivion: Ancient Societies in Perspective
DESCRIPTION:Weitere Informationen folgen in Kürze.\\r\\nAbgabefrist für d
 en Call for Papers: 30.06.2026.\\r\\nKontakt: c.tuena@unibas.ch [mailto:c.
 tuena@unibas.ch]
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 efris</strong>t für den Call for Papers:<strong> 30.06.2026.</strong></p>
 \n<p>Kontakt: <a href="mailto:c.tuena@unibas.ch">c.tuena@unibas.ch</a></p>
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