Doktoratsprogramm der Basler Altertumswissenschaften

Die im Departement Altertumswissenschaften vertretenen Fachbereiche Ägyptologie, Klassische Archäologie, Vorderasiatische Altertumswissenschaft, Gräzistik, Latinistik, Historisch-vergleichende Sprachwissenschaft, Alte Geschichte, Ur- und Frühgeschichtliche und Provinzialrömische Archäologie bieten ein strukturiertes und am erfolgreichen Abschluss von Promotionen orientiertes Doktoratsstudium an. Das Doktoratsprogramm der Basler Altertumswissenschaften stiftet den institutionellen Rahmen für inhaltlich ganz unterschiedlich ausgerichtete Promotionsvorhaben, die in einem der vertretenen Fachbereiche angesiedelt sind.

Durch die Verbindung von fachlich vertiefenden Lehrangeboten mit interdisziplinär altertumswissenschaftlichen Veranstaltungen wird eine optimale wissenschaftliche Qualifizierung und Entwicklung ermöglicht.

Die disziplinären Angebote sind darauf ausgerichtet, die Promovierenden in die aktuelle Forschung des jeweiligen Faches zu integrieren und innovative Forschungsmethoden zu vermitteln.

Die interdisziplinären Angebote sind der Kulturforschung der Antike gewidmet, methodisch-theoretisch ausgerichtet und beinhalten gesellschaftswissenschaftliche Fragestellungen (z.B. Herrschaft, Ethnizität, Religion, Gender, Ökonomie, Migration) oder kultur- und kunstwissenschaftliche Fragestellungen (z.B. Bild-Text-Relation, Ikonographie, Ästhetik).

Hilfreiche Informationen zum Doktorieren an der Universität Basel finden Sie auf der Homepage der Universität unter Doktorierende.

 

Doctoral Program of the Department of Ancient Civilizations

The doctoral program of the Department of Ancient Civilizations at the University of Basel is the institutional framework for a wide range of PhD research projects in the fields of Egyptology, Classical Archaeology, Ancient Near Eastern Studies, Ancient History, Greek Philology, Latin Philology, Comparative and Historic Linguistics and European Archaeology. The PhD program provides both scholarly qualification as well as scholarly progress in an optimal way due to the combination of subject specific courses with interdisciplinary courses that touch inter alia a broad range of related subjects, like sociology, anthropology or art history.