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SUMMARY:Neue Forschungen zu den Giebeln und Skulpturen des Aphaiatempels au
 f Aigina
DESCRIPTION:Trotz über 200 Jahre Forschung sind nach wie vor wesentliche F
 ragen zu den Giebelskulpturen des Tempels der Aphaia auf Aigina offen oder
  in der Forschung umstritten. So ist die Datierung der Giebelskulpturen\, 
 der weltberühmten Ägineten\, debattiert: Entstanden sie Ende des sechste
 n Jahrhunderts\, Anfang des fünften Jahrhunderts oder gar um die Zeit von
  470–460 v. Chr.? Ebenso wenig besteht Einigkeit über die Rekonstruktio
 nen der beiden Giebel\, der architektonischen Blöcke mit den Standspuren 
 und der ursprünglich darauf befindlichen Skulpturen. Ein seit 2023 laufen
 des Projekt der Universität Lausanne in Zusammenarbeit mit der Glyptothek
  München und der technischen Universität München hat zum Ziel\, mit neu
 en Methoden diese alten Fragen anzugehen. Dazu wurden alle Skulpturen und 
 Fragmente in der Glyptothek München gescannt\, ebenso die architektonisch
 en Blöcke der geisa mit den Standspuren der beiden Giebel im Aphaia-Heili
 gtum. Die präzisen 3D-Modelle sollen nun helfen\, die Chronologie der bei
 den Giebelensembles zu verstehen und ihre Rekonstruktionen auf eine neue G
 rundlage zu stellen.\\r\\nIm Anschluss an den Vortrag findet ein kleiner A
 péro statt.
X-ALT-DESC:<p>Trotz über 200 Jahre Forschung sind nach wie vor wesentliche
  Fragen zu den Giebelskulpturen des Tempels der Aphaia auf Aigina offen od
 er in der Forschung umstritten. So ist die Datierung der Giebelskulpturen\
 , der weltberühmten Ägineten\, debattiert: Entstanden sie Ende des sechs
 ten Jahrhunderts\, Anfang des fünften Jahrhunderts oder gar um die Zeit v
 on 470–460 v. Chr.? Ebenso wenig besteht Einigkeit über die Rekonstrukt
 ionen der beiden Giebel\, der architektonischen Blöcke mit den Standspure
 n und der ursprünglich darauf befindlichen Skulpturen. Ein seit 2023 lauf
 endes Projekt der Universität Lausanne in Zusammenarbeit mit der Glyptoth
 ek München und der technischen Universität München hat zum Ziel\, mit n
 euen Methoden diese alten Fragen anzugehen. Dazu wurden alle Skulpturen un
 d Fragmente in der Glyptothek München gescannt\, ebenso die architektonis
 chen Blöcke der <i>geisa</i> mit den Standspuren der beiden Giebel im Aph
 aia-Heiligtum. Die präzisen 3D-Modelle sollen nun helfen\, die Chronologi
 e der beiden Giebelensembles zu verstehen und ihre Rekonstruktionen auf ei
 ne neue Grundlage zu stellen.</p>\n<p>Im Anschluss an den Vortrag findet e
 in kleiner Apéro statt.</p>
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