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SUMMARY:Selinunt – Die Stadt und ihre Münzen. Archäologische Funde und 
 (Kon)texte im Dialog
DESCRIPTION:Der Vortrag gibt Einblick in die Produktion und den Gebrauch vo
 n Münzen der antiken Stadt Selinus an der Südwestküste Siziliens. Im Ze
 ntrum stehen die Funde aus neueren Ausgrabungen des Deutschen Archäologis
 chen Instituts und der Universität von New York\, ergänzt durch Funde de
 r Zürcher Ausgrabungen auf dem Monte Iato. Diese werden sowohl in ihrem a
 rchäologischen als auch in ihrem historischen Kontext vorgestellt und ana
 lysiert. \\r\\nDank der neuen stratigraphischen Befunde lassen sich die M
 ünzen\, ihr Umlauf und Gebrauch in grösserem Zusammenhang auswerten. Daz
 u werden antike Quellen aller Art beigezogen: archäologische\, numismatis
 che und literarische (hauptsächlich Diodor). Die vorgestellten Münzen um
 spannen die Zeit von ihrer Entstehung im 6. bis zu ihrem Ende im späten 4
 . Jahrhundert v. Chr. \\r\\nIm ersten Teil geht es um die älteste Prägun
 g Selinunts von ca. 540/530-510 v. Chr. bis ca. 460 v. Chr. am Beispiel vo
 n Funden aus Selinunte und vom Monte Iato. Im zweiten Teil werden Münzen 
 von fünf Fundstellen der Stadt Selinus behandelt\, wo der Zerstörungssch
 utt des karthagischen Angriffs von 409/408 v. Chr. gefasst werden konnte. 
 Diese Münzen stammen aus sakralen Zusammenhängen sowie aus Bereichen der
  Wohngebiete und Handwerkerviertel. Zum Teil lassen sich aus den Münzen C
 hronologien atemberaubender Präzision ablesen. Gewisse Befunde können mi
 t den Restaurierungsarbeiten des Hermokrates um 408 v. Chr. oder kurz dana
 ch in Verbindung gebracht werden. Der dritte Teil behandelt das Ende der M
 ünzprägung der Stadt Selinus. \\r\\nDie Münzen von Selinunt werden jene
 n der Schwesterkolonie Himera gegenübergestellt mit denen zusammen sie di
 e ältesten Prägungen im griechischen Westen darstellen. Zudem werden sie
  mit Münzen anderer Gemeinwesen verglichen\, mit denen zusammen sie gefun
 den wurden.
X-ALT-DESC:<p><strong>Der Vortrag gibt Einblick in die Produktion und den G
 ebrauch von Münzen der antiken Stadt Selinus an der Südwestküste Sizili
 ens. Im Zentrum stehen die Funde aus neueren Ausgrabungen des Deutschen Ar
 chäologischen Instituts und der Universität von New York\, ergänzt durc
 h Funde der Zürcher Ausgrabungen auf dem Monte Iato. Diese werden sowohl 
 in ihrem archäologischen als auch in ihrem historischen Kontext vorgestel
 lt und analysiert. </strong></p>\n<p><strong>Dank der neuen stratigraphisc
 hen Befunde lassen sich die Münzen\, ihr Umlauf und Gebrauch in grössere
 m Zusammenhang auswerten. Dazu werden antike Quellen aller Art beigezogen:
  archäologische\, numismatische und literarische (hauptsächlich Diodor).
  Die vorgestellten Münzen umspannen die Zeit von ihrer Entstehung im 6. b
 is zu ihrem Ende im späten 4. Jahrhundert v. Chr. </strong></p>\n<p><stro
 ng>Im ersten Teil geht es um die älteste Prägung Selinunts von ca. 540/5
 30-510 v. Chr. bis ca. 460 v. Chr. am Beispiel von Funden aus Selinunte un
 d vom Monte Iato. Im zweiten Teil werden Münzen von fünf Fundstellen der
  Stadt Selinus behandelt\, wo der Zerstörungsschutt des karthagischen Ang
 riffs von 409/408 v. Chr. gefasst werden konnte. Diese Münzen stammen aus
  sakralen Zusammenhängen sowie aus Bereichen der Wohngebiete und Handwerk
 erviertel. Zum Teil lassen sich aus den Münzen Chronologien atemberaubend
 er Präzision ablesen. Gewisse Befunde können mit den Restaurierungsarbei
 ten des Hermokrates um 408 v. Chr. oder kurz danach in Verbindung gebracht
  werden. Der dritte Teil behandelt das Ende der Münzprägung der Stadt Se
 linus. </strong></p>\n<p><strong>Die Münzen von Selinunt werden jenen der
  Schwesterkolonie Himera gegenübergestellt mit denen zusammen sie die äl
 testen Prägungen im griechischen Westen darstellen. Zudem werden sie mit 
 Münzen anderer Gemeinwesen verglichen\, mit denen zusammen sie gefunden w
 urden. </strong></p>
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