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Neue Publikation: Women and Objects in Antiquity

Titelblatt

Fachbereichsleitung Prof. Dr. Henriette Harich-Schwarzbauer und Dr. Cédric Scheidegger-Lämmle steuern der Reihe IPHIS – Gender Studies in den Altertumswissenschaften den Band 12 bei.

Women and Objects in Antiquity setzt die Arbeit des "European Network on Gender Studies in Antiquity" (EuGeStA) fort, das die Erforschung von Geschlecht in der antiken Mittelmeerkultur vorantreibt und verfeinert. Dieser mehrsprachige Tagungsband der fünften EuGeStA-Konferenz (Basel, Oktober 2017) erforscht die Schnittstellen zwischen den Gender Studies und dem aufstrebenden Feld der Objekt-Theorie. Die vierzehn Beiträge befassen sich mit einem sehr breiten Spektrum an antiken Autoren, Gattungen, Themen und Artefakten, von Homer bis Sidonius Apollinaris und von Alltagsgegenständen wie Werkzeugen und Lampen bis hin zu magischen Edelsteinen und objets d'art. Alle Beiträge beschäftigen sich mit drei Schwerpunkten (‘Theorising and Conceptualising Objects’, ‘Literary Appropriations of Objects’ and ‘Objects between the Symbolic Sphere and the Material World’) und eröffnen neue Perspektiven an der Schnittstelle der Gender- und Objektforschung.