Studium der Altertumswissenschaften auf Bachelor-Niveau

Das Studium der Altertumswissenschaften führt die Studierenden im Grundstudium zu einem breit angelegten altertumswissenschaftlichen Grundwissen und vermittelt einen Einblick in die grundlegenden Arbeitstechniken, Methoden und Theorien aller Bereiche.
Im Aufbaustudium werden diese Grundkenntnisse erweitert. Im Bachelorstudienfach (BSF) erwerben die Studierenden in einem, im Bachelorstudiengang (BSG) in zwei selbstgewählten Schwerpunkten vertiefte Kenntnisse sowie spezifische Methoden- und Theoriekompetenzen. Dabei bildet die gemeinsame kulturwissenschaftliche Perspektive und die Auseinandersetzung mit methodologischen Fragen die integrierende Basis der Altertumswissenschaften.

Die gemeinsamen Lernziele sind: Erlernen der fachspezifischen Methoden und Arbeitstechniken; Erarbeitung eines Überblickswissens; Einblick in exemplarische Forschungsbereiche; Einblick in die Entwicklung von wissenschaftlichen Fragestellungen; Fachethik; kritische Aufarbeitung der Wirkungen der Antike.

Nach dem Bachelorabschluss auf dieser breiten und interdisziplinären Grundlage können sich Studierende in einem Masterstudium auf eines oder zwei der altertumswissenschaftlichen Masterstudienfächer (MSF) spezialisieren.


Studium der Altertumswissenschaften auf Master-Niveau

Um zu einem Masterstudium zugelassen zu werden, ist ein akademischer Erstabschluss (Bachelor of Arts oder Lizentiat) notwendig.
Auf MA-Niveau bieten die altertumswissenschaftlichen Fachbereiche entweder einzelne Masterstudienfächer (MSF) an, die frei miteinander oder mit weiteren inner- oder ausserfakultären Fächern kombiniert werden können, oder einen Masterstudiengang (MSG) Archäologie und Naturwissenschaften.