Josef Delz-Preis zur Förderung der Klassischen Sprachen an den Schulen

ArchaiOptix / London, British Museum

Seit dem Schuljahr 2006/2007 wird an der Universität Basel der Josef Delz-Preis vergeben, bisher zur Anerkennung herausragender Arbeiten im Fach Latein, ab diesem Jahr erstmals auch im Fach Griechisch. Der Preis würdigt die Erfolge des altsprachlichen Unterrichts, der Schülerinnen und Schüler für die Sprachen, die Literatur und die Kultur des antiken Mittelmeerraums begeistert und damit zu einer breiten Gymnasialbildung beiträgt.

Ausgezeichnet werden hervorragende Arbeiten von Schülerinnen und Schülern auf Maturaniveau, die sich mit Themen der griechisch-römischen Antike auseinandersetzen. Teilnahmeberechtigt sind alle Arbeiten, die sich mit den Klassischen Sprachen, der griechisch-römischen Literatur, Geschichte und Philosophie oder auch mit mittel- und neulateinischen Texten befassen, vorrangig solche, die aus dem Latein- und/oder Griechischunterricht hervorgehen.

Preise: 

1. Preis: 1500.– CHF
2. Preis: 1000.– CHF
3. Preis: 500.– CHF

Die Arbeiten (Umfang ca. 25 Seiten) sind in einer der Schweizer Landessprachen oder auf Englisch abzufassen, sie können auch in lateinischer Sprache geschrieben werden. Die Begutachtung erfolgt durch eine Jury, die Arbeiten sind bis spätestens 31. Mai 2026 einzureichen.

Im Namen der Fachbereiche Gräzistik und Latinistik

PD Dr. Gunther Martin und Prof. Dr. Cédric Scheidegger Lämmle

 

Der Jury gehören an:
Dr. Massimo Cè
PD Dr. Gunther Martin
PD Dr. Petra Schierl

Ausschreibung 2026

Der Josef Delz-Preis wird erneut für das Schuljahr 2025/2026 ausgeschrieben. Einsendungen sind bis zum 31. Mai 2026 möglich.

Mit der Ausschreibung 2026 wird der Josef Delz-Preis mit dem Matheton Agon für die besten Arbeiten im Fach Griechisch vereint und unter dem bestehenden Namen weitergeführt. Die Berichte zum Matheton Agon mit der Würdigung der Preisträger*innen von 2005 bis 2013 sind weiterhin auf der Webseite des Preises einsehbar.

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