
Die Alte Geschichte an der Universität Basel erforscht die Gesellschaften der griechischen und römischen Welt sowie ihrer Nachbarregionen von den Anfängen der Schriftkulturen bis zum Ende der Antike aus der Perspektive der Geschichtswissenschaft. Als Fach steht sie an der Schnittstelle zwischen der allgemeinen Geschichte und den Altertumswissenschaften und verbindet historische Fragestellungen mit den Methoden und Quellen verschiedener altertumswissenschaftlicher Disziplinen. Damit leistet sie einen zentralen Beitrag zur transdisziplinären Erforschung der antiken Welt.
Die Basler Alte Geschichte arbeitet eng mit den anderen in Basel vertretenen Altertumswissenschaften zusammen, insbesondere mit der Klassischen Archäologie, der Klassischen Philologie und der naturwissenschaftlichen Archäologie. Ihre Forschung stützt sich auf ein breites Spektrum antiker Quellen: literarische Texte, Papyri, Inschriften und Münzen ebenso wie archäologische und andere materielle Hinterlassenschaften. In den letzten Jahren wurden diese traditionellen Quellen zunehmend mit naturwissenschaftlichen Daten – etwa aus der Archäogenetik, Bioarchäologie, Isotopenforschung und Paläoklimatologie – kombiniert, wodurch sich neue Perspektiven auf Umweltbedingungen, Mobilität, Krankheitsdynamiken und soziale Strukturen antiker Gesellschaften eröffnen.
Ort: Kollegienhaus, Hörsaal 114
Veranstalter:
Fachbereich Alte Geschichte, Sabine Huebner
Ort: Kollegienhaus, Hörsaal 114
Veranstalter:
Fachbereich Alte Geschichte, Sabine Huebner
Ort: Kollegienhaus, Hörsaal 114
Veranstalter:
Fachbereich Alte Geschichte, Sabine Huebner
Ort: Kollegienhaus, Hörsaal 114
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Fachbereich Alte Geschichte, Sabine Huebner
Ort: Kollegienhaus, Hörsaal 114
Veranstalter:
Fachbereich Alte Geschichte, Sabine Huebner
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